Selbstliebe

Je mehr du tust, was du wirklich willst, desto mehr spürst du Selbstliebe — deinen natürlichen Zustand. Je mehr du die Selbstliebe spürst, desto weniger kämpfst du, weil du weißt, dass alles genau so, wie es ist richtig ist. Und je mehr du das alles spürst, desto toller findest du die anderen Menschen. Die meisten wissen nur noch nicht, wie wundervoll sie sind.

Dankbar

Ich bin dankbar. Für alles, was war, was ist und was sein wird. Für das Leben. So, wie es ist.
Auch und gerade für die schweren Zeiten. Sie machen mich zu dem, der ich bin. Befreien mich, lassen mich aufblühen.
Danke, liebes Leben, dass du mich nun endgültig erwachsen lässt. <3

Angst und Wut

Gerade bin ich aufgewacht und habe zum ersten Mal wirklich gespürt, dass Angst und Wut im Grunde das Gleiche ist; dass hinter Wut immer Angst steckt und zwar Angst, die mit der Situation, wie sie eigentlich gerade ist, nichts zu tun hat. Das sitzt tiefer. Immer.

Vor einiger Zeit habe ich gehört, dass Wut eine Verdeckungsemotion von Angst ist (im Deutschen klingt das dämlich, im Englischen heißt es cover up emotion und klingt viel verständlicher), was ich verstandesmäßig nachvollziehen konnte, aber nicht wirklich verstanden hatte.

Als ich eben aufgewacht bin, hatte ich eine Situation von vor 2 Jahre so plastisch vor Augen, die mich lange extrem beschäftigt hat, dass mir plötzlich klar war, dass es wirklich stimmt: Wut verdeckt tiefer sitzende Angst!

Nie wieder Shampoo!

Ich hab einen Tipp für euch, der euch etwas wundern könnte. Ich habe mir heute Morgen meine Haare wieder mit etwas waschen lassen, woran man normalerweise nicht denkt, wenn’s ans Haare waschen geht: Roggenmehl! Richtig gelesen: Mehl! Klingt bekloppt?! Verständlich, ist ja auch abseits des gewohnten. Funktioniert aber echt super; ich hatte immer Probleme mit Schuppen und fettigen Haaren — beides weg, völlig. Außerdem muss ich viel seltener Haare waschen, alle 5 – 6 Tage reicht vollkommen.
So funktioniert’s: Einen Esslöffel Mehl in eine kleine Schale geben und so lange unter rühren vorsichtig reingießen, bis eine glatte, relativ dicke Flüssigkeit entsteht, mit der Konsistenz ähnlich Shampoo. Voila, fertig ist das New Age Shampoo! 😉 Einfach wie gewohnt in die Kopfhaut einmassieren, wenige Minuten einwirken lassen, gut abspülen, fertig. 🙂 Muss halt gut ausgespült und anschließend noch etwas ausgekämmt werden.

Shampoo, besser als alles fertig käufliche, fast kostenlos, ohne Mikroplastik und ohne Plastikmüll! Was will man mehr?!

Weltfriedenstag

Heute ist Weltfriedenstag. Dazu fällt mir nur eines ein: Heile den Terror in Dir!
Dieses genialst mögliche Zitat meines geliebten Stefan Hiene sagt alles aus, was es dazu zu sagen gibt!

Dankbar

Ich bin dankbar. Für alles, was war, was ist und was sein wird. Für das Leben. So, wie es ist.
Auch und gerade für die schweren Zeiten. Sie machen mich zu dem, der ich bin. Befreien mich, lassen mich aufblühen.
Danke, liebes Leben, dass du mich nun endgültig erwachsen lässt.

Augenblick

Gestern ist eine Illusion deines Kopfes, morgen ein Traum. Das Einzige, was echt ist, ist Jetzt. Dieser eine Augenblick, der so kurz erscheint und der doch ewiglich währt, weil nie etwas anderes wirklich existiert. Außer in deinem Kopf.

Sei aber vorsichtig darin, was du dir für die Zukunft erdenkst: Es wird nämlich immer Realität. Du bist die Erschafferin deiner Realität. In jeder Hinsicht.

Dein Wille geschehe.

Letzte Woche habe ich einen (KG-)Termin außer der Reihe angeboten bekommen, da ich letzte und diese Woche Urlaub gehabt habe. Also habe ich am 09.09. einen Termin um 12 Uhr bekommen. Das hat mich zu dem Scherz verleitet, dass ich zu dem Termin erst um 12:12 Uhr komme; weil, 09.09. um 12:12. 😉

Was ist passiert? Ich bin tatsächlich erst um 12:12 Uhr und zwar genau um 12:12 Uhr dort aufgeschlagen. Nicht, weil ich das absichtlich so gemacht, d.h. geplant, habe, nein, es ist so hingeworden. Ich bin nämlich am Freitagmorgen mit dem Zug nach Heidelberg gefahren und habe, da der Regionalzug Verspätung hatte (obwohl diese Züge meiner Erfahrung nach nur selten verspätet sind), meinen Anschlusszug verpasst, weswegen ich erst Viertel vor 12 am Heidelberger Hauptbahnhof war. Dort habe ich den Bus genommen, der da gerade angefahren kam, was dazu geführt hat, dass ich exakt um 12:12 die Praxis betreten habe. Dein Wille geschehe.